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Das Märkische Kino wurde 1992 gegründet und arbeitet seitdem ohne Unterbrechung mittlerweile im 20. Jahr. Aus einfachsten Anfängen mit 16mm-Schulprojektoren ging die Entwicklung über entliehene lichtstarke 16mm-Projektoren bis zum ersten eigenen EIKI-Projektor, der mehrere Jahre bis 1997 eingesetzt wurde.

Die entscheidende Wende und gleichzeitige Hinwendung zum professionell arbeitenden Filmtheater kam 1995 durch die Übernahme einer großen 35mm-Ernemann-IX-Kinomaschine und die Anschaffung eines 4000m-Spulenturmes, nach dem mehr als ein Jahr intensiv gesucht worden war. Für beide Geräte war zuvor extra eine Vorführkabine in der Stadthalle eingebaut worden.

Während die Projektion ursprünglich auf die vorhandene, sehr kleine Leinwand in der Stadthalle erfolgte, erwies es sich schon bald als notwendig, eine große, den verwendeten Filmformaten und Objektiven angepasste Leinwand zu beschaffen. Die 1994 zunächst geleaste und später in unser Eigentum übergegangene Leinwand, die zu jeder Vorstellung mit hohem Zeitaufwand auf- und abgebaut werden musste, war Ende der neunziger Jahre so zerschlissen, dass eine weitere Verwendung unmöglich war. Mit Hilfe des Stadtbezirks Wattenscheid gelang es nach vielen Gesprächen und Verhandlungen, eine neue, professionelle Großleinwand mit Motorantrieb anzuschaffen. Im Jahre 2003 wurden neue Geräte für die Tonanlage angeschafft, um die Klangqualität nochmals zu verbessern. Durch neue, lichtundurchlässige Vorhänge können Vorstellungen nun auch tagsüber stattfinden und das Märkische Kino wurde zu einem echten Filmtheater.

Auch in der Saison 2010/2011 konnte die Technik noch einmal verbessert werden: mit der Anschaffung eines neuen Mischpultes und der neuesten Filmtonabtastung gelang es die Tonqualität deutlich zu verbessern. Damit hat der Sound jetzt endlich auch die Qualität erreicht, die das Bild schon seit langem hatte